Software-Entwicklung im Dialog – Digitale Lösungen erstellen ohne Programmierkenntnisse

Anlässlich der Eröffnung des neuen Materna-Hauptsitzes in Dortmund präsentierte Carsten Paasch, Leiter des Competence Centers GenAI bei Materna, eindrucksvoll die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz „Franziska“. 

Gemeinsam mit dem Dortmunder Oberbürgermeister Thomas Westphal entwickelte er live auf der Bühne im Rahmen eines interaktiven Brainstormings eine Softwarelösung für einen Schulentwicklungsplan – ganz ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben.  

Alle Anforderungen wurden ausschließlich im Dialog mit der KI erfasst, die daraufhin in Sekundenschnelle einen ersten funktionsfähigen Prototypen generierte. 

Das Ergebnis sorgte für große Begeisterung beim Publikum und weckte Neugier auf die zukünftige Entwicklung von Franziska. 

Doch wer oder was ist Franziska überhaupt? 

Franziska – Der Prototyp des virtuellen Mitarbeitenden 

Mit Franziska präsentieren wir den nächsten Schritt in der digitalen Arbeitswelt: einen KI-basierten Avatar, der als virtueller Mitarbeiter konzipiert ist. Franziska ist nicht nur ein technisches Experiment, sie ist ein funktionaler Prototyp für die Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschine. 

Virtuelle Assistenz neu gedacht 

Franziska wurde entwickelt, um Teams aktiv zu unterstützen. Als digitale Assistentin kann sie in Microsoft Teams eingebunden werden, an Meetings teilnehmen und dort in Echtzeit Mehrwert liefern. Ob als Organisatorin, Gesprächspartnerin, Informationsquelle oder Ideengeberin – Franziska ist immer bereit, Aufgaben zu übernehmen und Prozesse zu erleichtern. 

Generative KI trifft auf Agentenfähigkeit 

Die Grundlage von Franziska bildet modernste generative KI. Bild, Ton und Sprache werden dynamisch synthetisiert, wodurch ein natürlicher und interaktiver Austausch möglich wird. Ihre Agentenfähigkeit (A2A) erlaubt es ihr, mit verschiedenen spezialisierten KI-Agenten zu kommunizieren und komplexe Aufgaben zu koordinieren – ganz im Sinne eines echten digitalen Mitarbeitenden. 

Technische Exzellenz im Einsatz 

Zu den zentralen Fähigkeiten von Franziska zählen: 

  • Automatisierte Gesprächszusammenfassungen, die individuell aufbereitet und per E-Mail versendet werden können.
  • Effizientes Projektmanagement durch die Verwaltung von Scrumboards und die Analyse aktueller Projektstände.
  • Abruf und Aufbereitung von Livedaten in klar verständlicher und nutzerfreundlicher Form.
  • Schnelle und präzise Recherchen zu beliebigen Themen – zuverlässig und fundiert.
  • Direkte Erstellung von Software-Prototypen im Gespräch – ganz ohne Programmierkenntnisse. 

Flexibel einsetzbar – visuell oder rein textbasiert 

Ein besonderes Merkmal von Franziska ist die Trennung von Avatar und Backend. Das bedeutet: Sie kann sowohl als visuell animierter Avatar auftreten als auch rein textbasiert in bestehende Systeme integriert werden. Diese Flexibilität macht sie vielseitig einsetzbar: Vom Kundenservice bis zur internen Projektunterstützung. 

Franziska ist mehr als nur ein Avatar – sie ist der erste Schritt in Richtung einer neuen Arbeitsrealität. 
Bereit, Ihre Teams zu entlasten, Prozesse zu beschleunigen und Innovationen voranzutreiben. Sie möchten erfahren, wie Sie Franziska in Ihrem Unternehmen einsetzen können – und welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind? 

Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, um gemeinsam eine individuelle Analyse durchzuführen und das Potenzial einer erfolgreichen Implementierung in Ihrem Unternehmen zu evaluieren. 

Sprechen Sie uns gerne an

Potrait von Ansprechpartner Carsten Paasch

Carsten Paasch
Competence Center Leiter Generative AI, Enterprise Transformation

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