26.03.2026
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Lünendonk-Studie 2026: Materna stärkt digitale Souveränität mit KI-, Cloud- und IT-Strategien

Die neue Lünendonk-Studie zur digitalen Souveränität zeigt: Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, ihre IT-Abhängigkeiten zu reduzieren und ihre digitale Resilienz zu stärken. Die Studie sieht Materna dabei als zentralen Partner für souveräne Cloud-Strategien, sichere IT-Architekturen und nachhaltige Digitalisierung.

Digitale Souveränität wird zum strategischen Erfolgsfaktor

Die Lünendonk-Studie „Digitale Souveränität – Vom Risiko zur Resilienz“ analysiert den Status quo digitaler Souveränität in Unternehmen und öffentlichen Organisationen. Grundlage sind 155 Interviews mit IT-Entscheider:innen in der DACH-Region. 

Ein zentrales Ergebnis: Digitale Souveränität entwickelt sich von einem technischen Thema zu einem entscheidenden Faktor für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Resilienz.

Treiber dieser Entwicklung sind vor allem steigende regulatorische Anforderungen, geopolitische Spannungen sowie die zunehmende Abhängigkeit von internationalen Cloud- und Technologieanbietern. 

Herausforderungen: Abhängigkeiten, Datenkontrolle und Compliance

Die Studie zeigt deutlich, vor welchen Herausforderungen Unternehmen aktuell stehen:

  • Abhängigkeiten von einzelnen IT- und Cloud-Anbietern
  • fehlende Transparenz über Datenflüsse und digitale Lieferketten
  • Risiken durch extraterritoriale Gesetzgebung
  • steigende Anforderungen an Datenschutz und Compliance 

Hinzu kommt: Viele Organisationen verfügen nicht über eine vollständige Übersicht ihrer IT-Strukturen und unterschätzen dadurch ihre Abhängigkeiten und Risiken. 

Materna unterstützt mit souveränen KI-Lösungen, Cloud- und IT-Architekturen

Die Lünendonk-Studie unterstreicht die wachsende Bedeutung von IT-Dienstleistern, die Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Souveränität ganzheitlich begleiten.

Materna setzt genau hier an: mit einem integrierten Ansatz aus strategischer Beratung, KI-Lösungen, Cloud-Transformation und Umsetzung souveräner IT-Architekturen.

Im Fokus stehen:

  • Entwicklung souveräner Cloud-Strategien
  • Realisierung von souveränen KI-Lösungen
  • Umsetzung von Multi-Cloud- und Hybrid-Architekturen
  • Sicherstellung von Compliance und Datensouveränität
  • Ganzheitliches Cyber Resilience Management
  • Reduktion von Vendor-Lock-in-Effekten

Damit unterstützt Materna Unternehmen und Behörden dabei, ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig zu sichern.

Trend zu Multi-Cloud und souveränen Betriebsmodellen

Ein weiteres zentrales Ergebnis der Studie ist der Wandel in der Cloud-Nutzung:

Unternehmen setzen zunehmend auf Multi-Cloud-Strategien und differenzierte Betriebsmodelle, bei denen sensible Daten gezielt in souveränen oder europäischen Cloud-Umgebungen betrieben werden. 

Dieser Ansatz ermöglicht es, Innovationspotenziale moderner Cloud-Technologien zu nutzen und gleichzeitig Kontrolle über Daten, Prozesse und regulatorische Anforderungen zu behalten.

Digitale Souveränität als kontinuierlicher Transformationsprozess

Die Lünendonk-Studie macht deutlich: Digitale Souveränität ist keine einmalige Initiative, sondern ein kontinuierlicher Prozess und eine strategische Daueraufgabe.

Unternehmen müssen ihre IT-Strategien kontinuierlich weiterentwickeln, Transparenz schaffen und Abhängigkeiten aktiv steuern.

Materna begleitet diesen Prozess mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Technologie, Architektur und Governance – mit dem Ziel, digitale Resilienz zu stärken und nachhaltige Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Timon Schmotz, Business Development Manager bei Materna, äußert sich in der Studie zur wachsenden Bedeutung digitaler Souveränität für Unternehmen und Behörden: „Digitale Souveränität ist heute ein strategisches Thema der Resilienz und Zukunftsfähigkeit, nicht nur ein technisches oder politisches.“

Er hebt hervor, dass echte Souveränität durch klare Kontrolle über Daten, Betreiberstrukturen und Prozesse entstehe: „Eine souveräne Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass klar erkennbar ist, welchem Rechtsraum sie unterliegt, welche Organisation letztlich Betreiber ist und welche technischen Mechanismen dem Kunden die tatsächliche Hoheit über seine Daten geben.“ 

Abschließend betont er die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen: „Souveränität zeigt sich nicht im Wording, sondern in der Konsequenz technischer und organisatorischer Entscheidungen.“

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Timon Schmotz
Business Development Manager

Timon Schmotz ist Business Development Manager im Ressort Public Sector bei Materna.