User Experience Design

User Experience Design (UX) verfolgt das Ziel, digitale Produkte und Services so zu gestalten, dass sie für Nutzende verständlich, effizient und angenehm bedienbar sind. Im Mittelpunkt steht dabei konsequent der Mensch – nicht die technische Machbarkeit, sondern die tatsächlichen Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzenden.

Was ist das Ziel von UX-Design?

Das Ziel von User Experience Design (UX-Design) ist es, digitale Produkte und Services so zu gestalten, dass sie für Nutzende sinnvoll, verständlich, effizient und angenehm nutzbar sind. UX-Design stellt den Menschen konsequent in den Mittelpunkt und fragt nicht primär, was technisch möglich ist, sondern was Nutzende tatsächlich brauchen und erwarten.

Im Kern verfolgt UX-Design das Ziel, die Bedürfnisse der Nutzenden mit den Anforderungen von Organisationen in Einklang zu bringen. Nutzende möchten Aufgaben schnell, fehlerfrei und ohne Frustration erledigen. Unternehmen möchten Conversions steigern, Prozesse effizient gestalten, Kund:innen binden oder Informationen vermitteln. Gutes UX-Design sorgt dafür, dass beides gleichzeitig erreicht wird.

Dabei geht es nicht nur um subjektives Gefallen, sondern um messbare Faktoren wie:

  • Verständlichkeit von Inhalten und Funktionen
  • Effizienz bei der Nutzung
  • Fehlervermeidung und Fehlertoleranz
  • Zufriedenheit und Vertrauen
  • Wiederverwendung und Weiterempfehlung

UX-Design trägt außerdem dazu bei, Barrieren abzubauen, wie etwa durch klare Sprache, logische Strukturen oder barrierearme Gestaltung. Das macht digitale Angebote zugänglicher für unterschiedliche Zielgruppen, Geräte und Nutzungssituationen.

Wie funktioniert der Prozess des UX-Designs?

Der Prozess im UX-Design folgt meist einem menschenzentrierten (Human-Centered) Ansatz: Er startet nicht mit einer Oberfläche, sondern mit dem systematischen Verständnis der Menschen, die ein Produkt nutzen sollen, inklusive Aufgaben, Umfeld und Erwartungen. In der Praxis werden „UX-Design“ und „Human-Centered Design“ oft ähnlich verwendet. Streng genommen ist UX-Design häufig der konkrete Teilbereich, der sich besonders auf das Nutzungserlebnis und die Interaktion konzentriert, während Human-Centered Design den größeren Rahmen bildet und zusätzlich auch Geschäftsziele, technische Rahmenbedingungen sowie soziale und kulturelle Faktoren berücksichtigt. Der gemeinsame Kern ist aber derselbe: Designentscheidungen werden nicht aus dem Bauch heraus getroffen, sondern aus Erkenntnissen über Nutzende abgeleitet.

Ein etablierter Orientierungsrahmen dafür ist die ISO 9241-210. Sie beschreibt menschenzentriertes Gestalten als iterativen Prozess: Man versteht den Nutzungskontext, leitet Anforderungen ab, entwickelt Lösungen, evaluiert sie und wiederholt diese Schleife so lange, bis die Lösung die Ziele zuverlässig erfüllt. Wichtig ist: Nicht „einmal designen und fertig“, sondern schrittweise verbessern.

Im Sinne dieser Norm lässt sich der UX-Prozess in sechs Aktivitätsphasen beschreiben:

1) Planung der menschenzentrierten Gestaltung

Zu Beginn wird geklärt, was erreicht werden soll und unter welchen Bedingungen: Welche Produktbereiche sind im Fokus, welche Ziele gelten als Erfolg (z.B. weniger Abbrüche, schnellere Vorgangsbearbeitung, höhere Zufriedenheit)? Ebenso wichtig: Welche Stakeholder sind betroffen, wie sehen Budget, Zeitplan und Verantwortlichkeiten aus? Und wie wird sichergestellt, dass Nutzendenperspektiven im Projekt wirklich Gewicht haben (z.B. durch feste Research- und Test-Meilensteine)?

2) Nutzungskontext verstehen und beschreiben

Jetzt geht es darum, den realen Kontext zu erfassen, in dem Nutzende das Produkt verwenden: Wer sind die Zielgruppen, welche Ziele verfolgen sie, welche Aufgaben erledigen sie, und in welcher technischen, physischen oder organisatorischen Umgebung passiert das?

Typisch sind Interviews, Beobachtungen, Kontextanalysen, Umfragen oder die Auswertung vorhandener Nutzungsdaten. Ergebnisse werden oft als Personas, Customer/ User Journeys oder Szenarien dokumentiert, damit das Team ein gemeinsames Bild bekommt.

3) Nutzungsanforderungen spezifizieren

Aus den Erkenntnissen werden konkrete Anforderungen abgeleitet. Dabei geht es nicht nur um Funktionen („Was muss das System können?“), sondern auch um Qualitätsziele („Wie gut muss es nutzbar sein?“). Häufig werden Anforderungen priorisiert, um zu klären, was unbedingt nötig ist, was Leistungsmerkmale sind und was Nutzende positiv überraschen kann. Entscheidend: Anforderungen sind die Leitplanken, an denen sich spätere Designentscheidungen messen lassen.

4) Gestaltungslösungen entwickeln

Auf dieser Basis entstehen Lösungen. Erst grob, dann detaillierter: Informationsarchitektur, Navigationskonzepte, Interaktionsabläufe, Wireframes, klickbare Prototypen bis hin zu ausformulierten Screens. Hier werden Ideen strukturiert und „benutzbar“ gemacht, ohne sofort alles final zu gestalten. Gute Teams denken in dieser Phase Barrierefreiheit und Konsistenz (z.B. über ein Design-System) von Anfang an mit, damit sich die Lösung nicht nur gut anfühlt, sondern auch robust umsetzbar ist.

5) Gestaltungslösungen evaluieren

Evaluation ist der Realitätscheck: Funktioniert das, was entwickelt wurde, wirklich für Nutzende? Dafür kommen z.B. moderierte oder unmoderierte Usability-Tests, Expert Reviews (Heuristiken), A/B-Tests oder Analytics-Auswertungen zum Einsatz. Wichtig ist das Prinzip: Testen, lernen, verbessern. Besonders wertvoll ist Evaluation früh, weil sich Grundstruktur und Abläufe dann noch leicht anpassen lassen.

6) Finale Gestaltungslösung umsetzen und übergeben

Wenn die Lösung die Anforderungen erfüllt, wird sie in die Umsetzung überführt (oder, in agilen Setups, in stabile Inkremente weiterentwickelt). „Final“ heißt dabei nicht „für immer fertig“: Nach dem Launch sollten Nutzungsdaten und Feedback weiter beobachtet werden, um die Experience langfristig zu sichern und gezielt zu optimieren.

Das Entscheidende an diesem Prozess: Die Phasen 2 bis 5 sind typischerweise iterativ. Erkenntnisse aus Tests fließen zurück in die Gestaltung, neue Fragen führen zurück in Research oder Anforderungsarbeit. So entsteht schrittweise ein Erlebnis, das nicht nur gut aussieht, sondern Nutzenden nachweislich hilft.

 

Grafik zum menschzentrierten Designprozess bei Materna

Warum ist UX-Design wichtig?

UX-Design ist wichtig, weil es darüber entscheidet, ob digitale Produkte für Nutzende wirklich funktionieren und ob sie sie gern und wiederholt nutzen. In der Praxis reicht es nicht, dass eine Website, App oder Software grundsätzlich verfügbar ist oder einzelne Funktionen anbietet: Nutzende bewerten das gesamte Erlebnis. Finden sie schnell, was sie suchen? Verstehen sie Inhalte und nächste Schritte? Fühlt sich der Prozess logisch und unterstützend an oder mühsam und fehleranfällig? Genau an diesen Punkten trennt sich „irgendwie nutzbar“ von „wirklich erfolgreich“. Viele digitale Angebote scheitern nicht an der Idee, sondern an vermeidbaren Reibungen wie unklarer Navigation, überladenen Seiten, widersprüchlichen Begriffen, zu vielen Schritten oder fehlendem Feedback. UX-Design reduziert diese Hürden, indem es Abläufe vereinfacht, Orientierung gibt und Entscheidungen erleichtert. Das senkt Frustration, verkürzt Wege und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzende ihr Ziel erreichen und einen Prozess abschließen – etwa eine Anfrage senden, sich registrieren oder einen Service tatsächlich nutzen.

Damit zahlt gute UX direkt auf Ziele von Organisationen ein: weniger Abbrüche, höhere Conversion, stärkere Bindung, bessere Markenwahrnehmung und, gerade bei komplexen Portalen oder sensiblen Daten, mehr Vertrauen. Gleichzeitig hat UX-Design einen klaren Kostenhebel. Wenn Nutzende sich nicht zurechtfinden, entstehen Folgekosten durch mehr Support-Anfragen, längere Einarbeitungszeiten, höhere Fehlerquoten oder spätere, teure Nachbesserungen in der Entwicklung. Deshalb setzt UX-Design früh auf Research, Prototypen und Tests, um Probleme sichtbar zu machen, bevor sie sich dauerhaft im Produkt verankern. Wichtig ist dabei: UX-Design ist kein Bauchgefühl, sondern ein iterativer Verbesserungsprozess, der mit Feedback und Daten arbeitet. Schon mit kleinen Test-Runden lassen sich häufig zentrale Usability-Probleme identifizieren und in weiteren Iterationen gezielt beheben.

Zusätzlich unterstützt UX-Design Zugänglichkeit und Inklusion, weil es digitale Angebote so gestaltet, dass sie für möglichst viele Nutzende in unterschiedlichen Situationen, mit verschiedenen Geräten und Voraussetzungen verständlich und nutzbar sind, von klarer Struktur und verständlicher Sprache bis zu konsistenten Interaktionen und hilfreichen Fehlermeldungen. Gerade im Web gewinnt das zusätzlich an Bedeutung, weil Nutzungserlebnis und Performance eng zusammenhängen. Wenn Seiten langsam laden, Orientierung fehlt oder Prozesse frustrieren, springen Nutzende ab – mit direkten Auswirkungen auf Conversion und Erfolg. In vielen Märkten, in denen Funktionen schnell vergleichbar werden, wird UX außerdem zum Differenzierungsmerkmal. Was schwer kopierbar ist, ist ein stimmiges, leichtes Erlebnis, das Nutzende zuverlässig ans Ziel bringt. Genau deshalb ist UX-Design keine optionale Zusatzdisziplin, sondern eine grundlegende Voraussetzung für digitale Qualität und nachhaltigen Erfolg.

Was macht ein User Experience Designer?

Ein User Experience Designer ist dafür verantwortlich, das Nutzungserlebnis eines Produkts ganzheitlich zu gestalten und zu verbessern. Dabei arbeitet die Person an der Schnittstelle zwischen Nutzenden, Design, Technik und Business.

Zu den typischen Aufgaben gehören:

  • Planung und Durchführung von Nutzerforschung
  • Analyse von Bedürfnissen und Nutzungskontexten
  • Entwicklung von Personas und Nutzungsszenarien
  • Konzeption von Strukturen, Abläufen und Interaktionen
  • Erstellung von Wireframes und Prototypen
  • Durchführung und Auswertung von Usability-Tests
  • Enge Zusammenarbeit mit UI Design, Entwicklung und Fachabteilungen

User Experience Designer treffen dabei keine rein ästhetischen Entscheidungen, sondern argumentieren daten- und nutzerzentriert. Ziel ist es, fundierte Designentscheidungen zu treffen, die sowohl den Nutzenden als auch der Organisation zugutekommen.

Was ist der Unterschied zwischen UX und UI Design?

UX Design und UI Design werden häufig gemeinsam genannt, verfolgen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte und Aufgabenbereiche innerhalb der Gestaltung digitaler Produkte. Beide Disziplinen arbeiten eng zusammen, haben aber unterschiedliche Perspektiven auf das Nutzungserlebnis.

UX Design beschäftigt sich mit dem Gesamterlebnis der Nutzenden während der Interaktion mit einem digitalen Produkt oder Service. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich eine Anwendung aus Sicht der Nutzenden anfühlt und wie gut sie ihre Ziele erreichen können. Dabei werden unter anderem folgende Aspekte betrachtet:

  • Wie finden sich Nutzende innerhalb einer Website, App oder Software zurecht?
  • Welche Schritte sind notwendig, um ein Ziel zu erreichen?
  • Sind Abläufe logisch aufgebaut und leicht verständlich?
  • Wo entstehen Frustration, Unsicherheit oder unnötige Hürden?
  • Welche Informationen benötigen Nutzende zu welchem Zeitpunkt?

UX Design umfasst daher häufig Themen wie Informationsarchitektur, Navigationskonzepte, Nutzerführung, Interaktionsabläufe und Usability. Ziel ist es, Prozesse möglichst klar, effizient und intuitiv zu gestalten, sodass Nutzende ihre Aufgaben ohne Umwege erledigen können.

UI Design (User Interface Design) konzentriert sich dagegen stärker auf die visuelle und gestalterische Umsetzung der Benutzeroberfläche. Dazu gehören beispielsweise:

  • Farben und Kontraste
  • Typografie und Schriftgrößen
  • Icons und grafische Elemente
  • Layout und visuelle Hierarchien
  • Animationen und Mikrointeraktionen

Während UX Design also festlegt, wie ein Produkt strukturiert ist und wie Nutzende durch eine Anwendung geführt werden, sorgt UI Design dafür, dass diese Struktur visuell verständlich und ansprechend dargestellt wird. Ein gutes Interface unterstützt die Usability, indem es wichtige Elemente hervorhebt, Orientierung bietet und Interaktionen klar erkennbar macht.

Vereinfacht gesagt:

  • UX Design definiert, wie etwas funktioniert und erlebt wird.
  • UI Design definiert, wie es aussieht und wie sich die Oberfläche anfühlt.

In der Praxis sind beide Bereiche eng miteinander verbunden. UX Designer entwickeln beispielsweise die Struktur und die Abläufe eines digitalen Produkts, während UI Designer diese Konzepte visuell ausarbeiten und in ein konsistentes Erscheinungsbild überführen. Erst durch das Zusammenspiel beider Disziplinen entsteht eine Benutzeroberfläche, die sowohl funktional überzeugend als auch visuell verständlich ist.

Was ist die User Experience?

User Experience beschreibt alle Eindrücke, Wahrnehmungen und Reaktionen, die Nutzende während der Interaktion mit einem Produkt oder Service haben. Sie umfasst funktionale ebenso wie emotionale Aspekte.

Zur User Experience zählen unter anderem:

  • Verständlichkeit von Inhalten
  • Bedienbarkeit und Navigation
  • Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit
  • Vertrauen und Sicherheit
  • Emotionen wie Zufriedenheit oder Frustration

User Experience entsteht nicht nur während der aktiven Nutzung, sondern auch davor und danach, etwa durch Erwartungen, Vorerfahrungen oder das Support-Erlebnis.

Wichtig ist: User Experience ist subjektiv, aber nicht beliebig. Durch Forschung, Tests und Datenanalyse lässt sie sich gezielt gestalten und verbessern. UX-Design liefert dafür die methodische Grundlage.

UX Design im Webdesign

Im Webdesign ist UX Design ein zentraler Erfolgsfaktor, da Websites häufig der erste und wichtigste Kontaktpunkt zwischen Nutzenden und Organisationen sind. Eine gute User Experience entscheidet darüber, ob Besuchende bleiben, Inhalte konsumieren oder gewünschte Aktionen ausführen.

UX Design im Webdesign umfasst unter anderem:

  • klare Seitenstrukturen und Navigation
  • verständliche Inhalte und Informationshierarchien
  • intuitive Interaktionen
  • mobile Optimierung für unterschiedliche Endgeräte
  • barrierearme Gestaltung
  • schnelle Ladezeiten und gute Performance

Eine gute UX im Web sorgt dafür, dass Nutzende sich orientieren können, Vertrauen aufbauen und ihre Ziele ohne Umwege erreichen. Gleichzeitig unterstützt sie Conversion-Ziele, Markenwahrnehmung und Suchmaschinenoptimierung.

FAQs rund um User Experience Design

Gutes UX-Design sorgt dafür, dass Nutzende ihre Ziele schnell und ohne Frustration erreichen. Das führt zu:

  • höheren Conversion-Raten
  • geringeren Supportkosten
  • stärkerer Kund:innenbindung
  • besserer Markenwahrnehmung

UX-Design folgt meist einem nutzerzentrierten Prozess, z. B.:

  • Nutzerforschung (Interviews, Analysen)
  • Konzeption (User Journeys, Wireframes)
  • Prototyping
  • Usability-Tests und Optimierung

Dieser Prozess ist iterativ und wird kontinuierlich verbessert.

Gutes UX-Design zeigt sich daran, dass Nutzende:

  • sich schnell orientieren können
  • ihre Aufgaben effizient erledigen
  • möglichst wenige Fehler machen
  • das Produkt gerne wieder nutzen

Im Idealfall fällt gutes UX-Design kaum auf – weil alles einfach funktioniert.

UX-Design sollte so früh wie möglich starten – idealerweise bereits in der Konzeptionsphase. Frühe Einbindung hilft, Fehlentwicklungen zu vermeiden und reduziert spätere Anpassungskosten erheblich.

Typische Methoden sind:

  • Nutzerinterviews und Workshops
  • Personas und User Journeys
  • Wireframes und Prototypen
  • Usability-Tests und Analytics-Auswertungen

Die Auswahl der Methoden hängt vom Projektziel und -kontext ab.

UX-Design kann durch verschiedene Kennzahlen bewertet werden, z. B.:

  • Task-Erfolgsquote
  • Bearbeitungszeit für Aufgaben
  • Abbruchraten
  • Nutzerzufriedenheit (z. B. SUS-Score)

Diese Daten helfen, Optimierungspotenziale sichtbar zu machen.

  • UX-Design lohnt sich grundsätzlich für alle digitalen Produkte und Services – von Websites und Apps bis hin zu komplexen Fachanwendungen. Besonders relevant ist UX bei:
  • erklärungsbedürftigen Anwendungen
  • hohen Nutzerzahlen
  • geschäftskritischen Prozessen

Im B2C-Bereich steht oft ein emotionales und einfaches Nutzungserlebnis im Fokus.
Im B2B-Bereich geht es stärker um Effizienz, Klarheit und Prozessunterstützung – oft bei komplexeren Anwendungen und spezifischen Nutzergruppen.

Bessere Nutzererlebnisse – mit unseren erfahrenen UX-Expert:innen

Materna gestaltet digitale Produkte und Services so, dass sie für Ihre Nutzenden verständlich, effizient und angenehm nutzbar sind. Mit nutzerzentrierten Methoden und praxiserprobten Best Practices entwickeln wir Lösungen, die sowohl Ihre Geschäftsziele unterstützen als auch echte Mehrwerte für Ihre Zielgruppen schaffen.

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Potrait von Ansprechpartner Michael Bubendey

Michael Bubendey
Head of Competence Center UX Design

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