KRITIS-Selbstcheck: Prüfen Sie Ihre Betroffenheit

Finden Sie in wenigen Schritten heraus, ob Ihr Unternehmen von den Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes und des novellierten BSIG betroffen sein könnte.

KRITIS-Betroffenheit in wenigen Minuten prüfen mit dem KRITIS-Selbstcheck

Kritische Infrastrukturen stehen unter Druck durch hybride Bedrohungen – insbesondere durch Drohnen, Sabotageversuche und koordinierte Angriffe. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen durch das KRITIS-Dachgesetz. Betreiber müssen Risiken bewerten, Maßnahmen planen, umsetzen und dokumentieren sowie Vorfälle fristgerecht und strukturiert melden. Der Schlüssel liegt in einer durchgängigen Sicherheitsarchitektur von der Erfassung eines Ereignisses bis zur Entscheidungsgrundlage und behördenkonformen Meldung. Doch zunächst einmal stellt sich die Frage: Ist die Organisation betroffen und was genau bedeutet das für Folgemaßnahmen wie Risikoanalysen sowie Krisen-, Notfall- und Resilienzpläne.

Sie möchten Klarheit über Ihre Betroffenheit erhalten?
Starten Sie jetzt den kostenlosen KRITIS-Selbstcheck oder sprechen Sie mit unseren Expertinnen und Experten für KRITIS, NIS2 und Cyber Resilience.

Welche Unternehmen und Einrichtungen sollten die Betroffenheitsanalyse im Selbstcheck nutzen?

Energie

Gesundheit

Wasser

Transport und Verkehr

Öffentliche Verwaltung

Digitale Dienste

Entsorgung

Finanz- und Versicherungswesen

Industrieunternehmen mit kritischer Bedeutung

KRITIS Selbstcheck

KRITIS-Selbstcheck

Bereit für die Analyse Start
Sie sind sich aktuell nicht sicher, ob Ihr Unternehmen betroffen ist?

Die Betroffenheitsanalyse bietet Ihnen eine erste kostenlose Einschätzung, ob Ihre Einrichtung von der Regulierung durch das novellierte BSIG und das KRITIS-Dachgesetz betroffen sein könnte.

Hinweis: Die Nutzung der Betroffenheitsanalyse erfolgt anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten erfasst und keine Angaben erhoben, die Rückschlüsse auf die Identität Ihres Unternehmens ermöglichen. Die Ergebnisse erhalten ausschließlich Sie.
Sektorzugehörigkeit
Gehört Ihr Unternehmen einem der gesetzlich regulierten Sektoren an?
• Wasser
• Informationstechnik & Telekommunikation
• Energie
• Siedlungsabfallentsorgung
• Ernährung
• Transport & Verkehr
• Finanz- & Versicherungswesen
• Staat & Verwaltung
• Gesundheit
• Medien & Kultur
Unternehmensgröße (NIS-2 Schwellenwert)

Beschäftigt Ihr Unternehmen mindestens 50 Mitarbeiter ODER erzielt es einen Jahresumsatz bzw. eine Bilanzsumme von über 10 Millionen Euro?

Betrieb einer „Kritischen Anlage“

Erbringen Sie eine kritische Dienstleistung für die Allgemeinheit und überschreiten die spezifischen Schwellenwerte der BSI-KritisV?

Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die freiwillige Betroffenheitsanalyse als Orientierungshilfe dient und ihr Ergebnis rechtlich nicht bindend ist, da die Antworten automatisiert ausgewertet werden. Die Betroffenheitsanalyse ersetzt die Prüfung zur Selbst-Identifizierung nicht und hat für eventuelle Verfahren keine Indizwirkung.

Das erhalten Sie nach der Betroffenheitsanalyse im Selbstcheck

  • Erste Einschätzung Ihrer Betroffenheit
  • Orientierung zu gesetzlichen Anforderungen
  • Hinweise zu möglichen Handlungsfeldern
  • Grundlage für weitere Analyse mit Materna

KRITIS-Compliance mit Materna

Die Anforderungen aus dem KRITIS-Dachgesetz, dem novellierten BSIG und der NIS2-Richtlinie stellen viele Organisationen vor neue Herausforderungen. Dabei geht es nicht nur um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern vor allem darum, die Widerstandsfähigkeit kritischer Prozesse und Infrastrukturen nachhaltig zu stärken.

Materna unterstützt Unternehmen, Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen dabei, ihre regulatorischen Pflichten zu verstehen, die eigene Betroffenheit zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Von der ersten Betroffenheitsanalyse über Gap Assessments und Risikoanalysen bis hin zur Umsetzung von Sicherheits-, Resilienz- und Compliance-Anforderungen begleiten wir unsere Kunden ganzheitlich.

Unsere Expertinnen und Experten verbinden langjährige Erfahrung in den Bereichen Informationssicherheit, Cyber Resilience, Business Continuity Management (BCM) und Compliance mit fundiertem Branchenwissen. So schaffen wir die Grundlage dafür, Risiken frühzeitig zu erkennen, regulatorische Anforderungen effizient umzusetzen und den sicheren Betrieb geschäftskritischer Prozesse langfristig zu gewährleisten.

Ihre Vorteile mit Materna

  • Ganzheitliche Begleitung von der Betroffenheitsanalyse bis zur Umsetzung
  • Expertise zu KRITIS, NIS2, BSIG und weiteren regulatorischen Anforderungen
  • Erfahrung in sicherheitskritischen und regulierten Umgebungen
  • Beratung zu Cyber Resilience, Business Continuity Management und Informationssicherheit
  • Pragmatische Lösungen, die Sicherheit, Compliance und Wirtschaftlichkeit verbinden

FAQ

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Einrichtungen, Anlagen oder Dienste, die für das Funktionieren von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind. Dazu zählen beispielsweise Organisationen aus den Bereichen Energie, Gesundheit, Wasser, Transport und Verkehr, Informationstechnik oder öffentliche Verwaltung. Fällt eine solche Infrastruktur aus oder wird erheblich beeinträchtigt, kann dies weitreichende Folgen für die Versorgung der Bevölkerung oder die öffentliche Sicherheit haben.

Ob ein Unternehmen oder eine Einrichtung vom KRITIS-Dachgesetz betroffen ist, hängt unter anderem von seiner Branche, seiner Größe und seiner Bedeutung für die Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft ab. Die konkreten Schwellenwerte und Kriterien unterscheiden sich je nach Sektor. Viele Organisationen wissen daher zunächst nicht, ob sie unter die gesetzlichen Anforderungen fallen. Der KRITIS-Selbstcheck unterstützt Sie dabei, eine erste Einschätzung Ihrer möglichen Betroffenheit zu erhalten.

KRITIS und NIS2 verfolgen das gleiche Ziel: die Resilienz wichtiger Organisationen gegenüber Cyberangriffen und anderen Störungen zu stärken. Während sich die bisherigen KRITIS-Regelungen vor allem auf Betreiber Kritischer Infrastrukturen konzentrieren, erweitert die NIS2-Richtlinie den Kreis der betroffenen Organisationen deutlich. Dadurch können künftig auch Unternehmen und Einrichtungen betroffen sein, die bisher nicht unter die KRITIS-Regulierung fielen. Eine frühzeitige Prüfung der eigenen Betroffenheit schafft Klarheit und erleichtert die Vorbereitung auf mögliche Anforderungen.

Das KRITIS-Dachgesetz soll die Resilienz kritischer Infrastrukturen in Deutschland stärken und einen einheitlichen Rahmen für deren Schutz schaffen. Ziel ist es, Betreiber kritischer Infrastrukturen besser auf Krisen, Ausfälle, Naturereignisse, Sabotageakte oder Cyberangriffe vorzubereiten. Dazu werden Anforderungen an das Risiko- und Resilienzmanagement definiert, um die Widerstandsfähigkeit wichtiger Einrichtungen und Dienstleistungen zu erhöhen.

Für betroffene Organisationen bedeutet dies, Risiken systematisch zu identifizieren, geeignete Schutzmaßnahmen zu etablieren und ihre Fähigkeit zur Bewältigung von Störungen nachzuweisen. Das Gesetz ergänzt bestehende Regelungen wie das BSIG und die NIS2-Richtlinie und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl physische als auch digitale Risiken berücksichtigt.

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Unsere Ansprechpartner

Stephan Ursuleac
Lead Business Development Safety & Defense

Robert Stricker
Abteilungsleiter Security Consulting