Luftraumschutz in Echtzeit

Erkennen Sie Drohnen, bevor sie zur Gefahr werden. Behalten Sie den Überblick über alle Standorte mit unserem SIEM-Lagebild.

Drohnendetektion für kritische Infrastrukturen

Kritische Infrastrukturen brauchen mehr als punktuelle Drohnenerkennung. Denn Überflüge werden häufig gar nicht oder nur sporadisch erkannt, während Spionage- und Sabotagerisiken zunehmen. Gleichzeitig nehmen regulatorische Vorgaben Organisationen der kritischen Infrastruktur stärker in die Verantwortung, etwa durch das KRITIS-Dachgesetz. Sie brauchen ein Security Monitoring, das den Luftraum systematisch in das Lagebild einbezieht. Nur wer qualifiziert detektiert, kann Gegenmaßnahmen veranlassen oder selbst einleiten. 

Materna bietet dafür einen konkreten Lösungsansatz: Wir führen Sensordaten in einem zentralen SIEM-Liegenschaftslagebild zusammen und machen Drohnenaktivitäten über alle Standorte hinweg in Echtzeit sichtbar. So lassen sich Vorfälle schneller erkennen, einordnen und an bestehende Sicherheits- und Alarmierungsprozesse anbinden. Gleichzeitig bietet dies die Möglichkeit, fristgerechte und auditfähige Meldungen an die Sicherheitsbehörden zu übermitteln. Für Organisationen der kritischen Infrastruktur entsteht damit ein integrierter Ansatz, um neue Bedrohungen wirksam und nachvollziehbar zu überwachen – als Teil eines ganzheitlichen Liegenschaftsschutzkonzepts.

Und so funktioniert Drohnendetektion im SOC

Materna Sensor2SOC behandelt Drohnenüberflüge wie jeden anderen Security Incident: erkennbar, verfolgbar, alarmierbar. Das Video zeigt den Weg von der Sensordetektion über die Software-basierte Lückenanalyse bis zur Integration ins zentrale SIEM-Lagebild.

Und so funktioniert Drohnendetektion im SOC

Materna Sensor2SOC behandelt Drohnenüberflüge wie jeden anderen Security Incident: erkennbar, verfolgbar, alarmierbar. Das Video zeigt den Weg von der Sensordetektion über die Software-basierte Lückenanalyse bis zur Integration ins zentrale SIEM-Lagebild.

In drei Schritten zum überwachten Standort

Sensorik-Beratung

  • Beratung zu UAV-Detektionssensorik und Vermittlung von UAV-Detektions-Software 
  • Durchführung individueller Risikoanalysen gemäß KRITIS-Anforderungen

UAV-Exposure-Check

  • Software-basierter UAV-Exposure-Check und Perimeteranalyse 
  • Aufdeckung von Blindspots in der Detektion und Berechnung der optimalen Sensor-Positionierung 

SIEM-Liegenschaftslagebild

  • Fusion der Sensordaten in ein zentrales SIEM 
  • Gesamtheitliches Drohnenlagebild über alle Standorte 
  • Alarmierung interner und externer Dienste in Echtzeit 

Vier strukturierte Umsetzungsphasen für Ihren Liegenschaftsschutz

Phase 1: Analyse und Beratung

Wir führen eine individuelle Risikoanalyse gemäß KRITIS-Anforderungen durch, bewerten Ihre Exposure und beraten zur optimalen Sensorik für Ihre Standorte.

Phase 2: Aufbau und Integration

Gemeinsam mit führenden Herstellern installieren wir die Sensorik und integrieren sie in Ihr bestehendes SOC. Die von Sensoren erfassten Daten der Flugobjekte werden verschlüsselt an das zentrale SIEM-Liegenschaftslagebild übermittelt.

Phase 3: Betrieb und Skalierung

Wir richten maßgeschneiderte Dashboards ein, definieren Alarmierungsregeln und schulen Ihre Sicherheitsverantwortlichen im Umgang mit dem System. Das Lagebild geht somit in den produktiven Betrieb.

Phase 4: Skalierung und Erweiterung

Bei Bedarf werden weitere Liegenschaften angebunden und das System standortübergreifend erweitert. Auf Wunsch vermitteln wir Kontakte zu spezialisierten Dienstleistern für physische Interventionsmaßnahmen.

Ihre Vorteile

Sie erkennen frühzeitig unerlaubte Überflüge, vermeiden potenzielle Störungen und überführen Sicherheitsvorfälle in ein zentrales, ganzheitliches Lagebild. Sie profitieren von hoher Skalierbarkeit und einer Lösung, die sich nahtlos in bestehende Sicherheitsstrukturen einfügt. 

Echtzeit-Überwachung und -Erkennung

 

Live-Dashboards und sofortige Alarmierung bei Luftraumverletzungen liefern Ihnen einen verzögerungsfreien Überblick und ein sofortiges Lagebild. Sie vermeiden Betriebsunterbrechungen undkönnen gezielte Gegenmaßnahmen einleiten.

 

Skalierbarkeit

 

Sie können die Lösung standortunabhängig auf eine Vielzahl verschiedener Liegenschaften ausweiten.

 

KRITIS-konform

 

Unsere Lösung erfüllt regulatorische Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes mit auditfähigen Nachweisen.

 

Sensor-Mix

 

Wir beraten Sie herstellerunabhängig dabei, den besten Sensor-Mix für Ihren Use Case zu finden.

 

Nahtlose Integration

 

Sie können verschiedene Bedrohungsarten (Cyber Security, physische Security oder Drohnenabwehr) in Ihrem bestehenden SOC integrieren.

 

Bewährte SIEM-Technologien

 

Wir arbeiten mit führenden Herstellern für UAV-Detektionssensorik zusammen und nutzen bewährte SIEM-Technologien (z. B. Elastic Stack) für die Datenintegration und Visualisierung.

 

Security Monitoring in der Luft als Teil eines ganzheitlichen Liegenschaftsschutzkonzepts

Materna ist Ihr Umsetzungspartner für Drohnendetektion als Teil eines integrierten Security Monitorings. Wir verbinden Beratung, UAV-Exposure-Check, Sensorik-Anbindung und SIEM-Integration zu einem durchgängigen Ansatz für den Schutz kritischer Liegenschaften. So entsteht kein isoliertes Inselsystem, sondern ein belastbares Lagebild, das sich in bestehende SOC- und Sicherheitsprozesse einfügt. Organisationen der kritischen Infrastruktur erhalten damit eine Lösung, die technische Umsetzung, Skalierbarkeit und regulatorische Anforderungen zusammenführt. So wird Luftraumschutz zu einem festen Bestandteil Ihrer resilienten Sicherheitsarchitektur.

Deep Dives

SIEM-Integration und Security Monitoring

Wir unterstützen Sie dabei, Sicherheitsrisiken proaktiv zu identifizieren, zu bewerten und zu minimieren: Anforderungsanalyse, Toolauswahl, Logquellen, Architekturen, Use Cases, Detection Rules uvm. 

NIS2 Handlungsbedarf erkennen

Mit der Materna NIS2 Gap-Analyse prüfen wir, inwiefern Ihre Organisation von NIS2 betroffen ist. Wir analysieren Ihren aktuellen Sicherheitsstand und zeigen den Weg zur NIS2-Konformität.

Lassen Sie uns ins Detail gehen

Materna unterstützt Organisationen dabei, Drohnendetektion als Teil eines integrierten Security Monitorings aufzubauen. Dafür verbinden wir Beratung, UAV-Exposure-Check, Sensorik-Anbindung und SIEM-Integration zu einem durchgängigen Ansatz. So entsteht ein standortübergreifendes Lagebild, das Drohnenaktivitäten in Echtzeit sichtbar macht und in bestehende Sicherheits- und Alarmierungsprozesse eingebunden werden kann.

Die Lösung richtet sich an Organisationen mit sensiblen Liegenschaften, verteilten Standorten oder besonders schützenswerten Betriebsprozessen. Dazu zählen insbesondere Energieversorger, Industrieunternehmen, Flughäfen, Behörden, Kasernen sowie Betreiber kritischer Infrastrukturen. Auch bei temporären Schutzszenarien, etwa rund um Großveranstaltungen, kann Materna dabei unterstützen, Drohnenaktivitäten frühzeitig zu erkennen und in ein zentrales Lagebild zu integrieren.

Materna begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur Einbindung in den laufenden Betrieb. Wir bewerten die Gefährdungslage Ihrer Standorte, beraten zur geeigneten Sensorik, identifizieren Blindspots und integrieren die gewonnenen Daten in ein zentrales SIEM-Liegenschaftslagebild. Auf dieser Basis lassen sich Dashboards, Alarmierungsregeln und Prozesse für den produktiven Einsatz aufbauen.

Ja. Ein zentraler Mehrwert unseres Ansatzes liegt darin, Drohnendetektion nicht als isolierte Einzellösung zu betrachten. Materna führt Sensordaten in bestehende SIEM- und SOC-Strukturen über, sodass Drohnenaktivitäten gemeinsam mit anderen sicherheitsrelevanten Ereignissen ausgewertet werden können. So entsteht ein konsistentes Lagebild über unterschiedliche Bedrohungsszenarien hinweg.

Mit dem UAV-Exposure-Check analysiert Materna, wie gut ein Standort gegen unerlaubte Drohnenflüge abgesichert ist. Wir identifizieren Detektionslücken, bewerten den Perimeter und leiten daraus Empfehlungen für die optimale Platzierung von Sensorik ab. So erhalten Sie eine fundierte Grundlage, um Investitionen gezielt zu planen und die Wirksamkeit Ihrer Überwachung zu verbessern.

Materna unterstützt KRITIS-Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen in konkrete technische Maßnahmen zu übersetzen. Dazu gehören Risikoanalysen, die Einbindung der Drohnendetektion in bestehende Sicherheitsarchitekturen sowie die Schaffung auditfähiger Nachweise im Security Monitoring. So helfen wir, neue Vorgaben nicht nur konzeptionell zu adressieren, sondern auch operativ umzusetzen.

Ja. Materna konzipiert die Lösung so, dass weitere Liegenschaften schrittweise angebunden werden können. Durch das zentrale SIEM-Liegenschaftslagebild lassen sich Drohnenaktivitäten standortübergreifend konsolidieren und einheitlich überwachen. Das ist besonders für Organisationen mit verteilten Infrastrukturen ein Vorteil, weil sie nicht nur einzelne Standorte, sondern ihre gesamte Liegenschaftslandschaft im Blick behalten.

Ja. Materna unterstützt nicht nur bei Konzeption und Integration, sondern auch beim Übergang in den produktiven Betrieb. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung von Dashboards, die Definition von Alarmierungsregeln sowie die Schulung von Sicherheitsverantwortlichen. So stellen wir sicher, dass die Lösung im Alltag wirksam genutzt und bei Bedarf weiter skaliert werden kann.

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