„Bei uns im Team ist es, als würde man mit seinen Freunden zusammenarbeiten.“

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„Bei uns im Team ist es, als würde man mit seinen Freunden zusammenarbeiten.“

Laura erzählte unserer Online-Redaktion, wie es ist, als Java-Trainee bei Materna zu arbeiten, und warum eine Karriere in der IT-Branche für sie erstrebenswert ist.

Wie bist du zu Materna gekommen?

Das war ziemlich unkompliziert. Ich hatte mein duales Informatikstudium abgeschlossen und habe einen Job gesucht. Dann bin ich auf eine Stellenanzeige von Materna gestoßen, die mir sofort zusagte, und ich habe mich beworben. Seit Anfang Januar 2020 arbeite ich jetzt bei Materna.

Was genau machst du bei Materna?

Ich bin Frontend-Entwicklerin im Team Mobile Solutions. Dort entwickle ich gemeinsam mit meinen Kollegen verschiedene Apps für unsere Kunden. Schon zu Beginn konnte ich dort an sehr öffentlichkeitswirksamen Projekten mitwirken.

Deine Tätigkeit in drei Worten.

Ich entwickle Apps.

Dein Trainee-Programm ist nach kurzer Zeit genau in die Zeit der Corona-Pandemie gefallen. Wie lief das Programm ohne den direkten Kontakt zu den Kollegen ab?

Die Schulungen am Anfang des Trainee-Programms haben noch als Präsenztermine stattgefunden. Danach fing der Lockdown an und wir haben unsere Aufgaben für das Trainee-Programm aus dem Homeoffice gelöst. Das Ziel der Schulungen war eine Zertifizierung als Java-Entwickler. Ich habe dann von zu Hause gelernt. Das hat keinen so großen Unterschied gemacht, da ich für die Aufgaben keine Kollegen gebraucht habe. Wir haben uns in den Dailys virtuell getroffen und uns über alle wichtigen Themen ausgetauscht. So habe ich mich trotz der Situation nicht allein gelassen gefühlt.

Wie hat der Start in die Projektarbeit dann funktioniert?

Meine Projektarbeit hat sich tatsächlich nicht von der Arbeit unterschieden, wie sie ohne Corona gewesen wäre, da mein komplettes Team in Dortmund sitzt, während ich in Berlin bin. Das heißt, wir kommunizieren sowieso virtuell. Der wesentliche Unterschied war, dass ich im Homeoffice saß.

Hast du dich trotzdem gut betreut gefühlt?

Ja, auf jeden Fall! Wir haben mit einer Konferenzlösung gearbeitet. Ich konnte darin immer sehen, wer gerade da ist, und konnte denjenigen anschreiben bzw. direkt ansprechen. Das war wie eine Art virtuelles Büro, jeder hat für sich gearbeitet, aber bei Fragen oder Problemen hatte ich jederzeit einen Ansprechpartner. Das fand ich schöner, als immer jemanden anrufen zu müssen. Als sich die Lage dann im Sommer etwas entspannt hatte, bin ich auch erstmals nach Dortmund gefahren und habe die Kollegen im Hauptsitz persönlich kennengelernt. Nach der stressigen Projektphase ohne persönlichen Kontakt war das sehr schön. Insgesamt hatte ich nur wenige Nachteile durch die Corona-Situation und konnte mein Trainee-Programm reibungslos absolvieren.

Was gefällt dir bei Materna besonders?

Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Jeder ist locker und freundlich, wodurch das Arbeitsklima entspannt ist. Bei uns im Team ist es, als würde man mit seinen Freunden zusammenarbeiten. Trotzdem gehen Respekt und Professionalität nicht verloren. Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt, und hatte nie das Gefühl, „die Neue“ zu sein. Es hat sich angefühlt, als würde ich schon lange bei Materna arbeiten. Die Duz-Kultur ist sehr angenehm und insgesamt macht es Spaß, hier zu arbeiten.

Warum sollten junge Leute eine Karriere in der IT-Branche einschlagen?

Mir gefällt besonders gut, dass ich die Freiheit habe, meine Karriere selbst zu gestalten. Ich habe die Möglichkeit, meine beruflichen Schwerpunkte anhand meiner Interessen und Stärken auszurichten. Das liegt vor allem daran, dass die Tätigkeitsbereiche im IT-Bereich sehr vielfältig sind. Das reicht von der Konzeption über Entwicklung bis zur Beratung beim Kunden. Es gibt also sehr viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder umzuorientieren. So findet man am Ende genau den Bereich, der einem die größte Arbeitsfreude bereitet, ohne gleich einen anderen Beruf zu lernen.

Welche Eigenschaften sollte man für einen Job in deinem Bereich mitbringen?

Das Wichtigste ist das Interesse an der Arbeit. Ansonsten sollten Bewerber ein gutes technisches Verständnis und eine ausgeprägte Auffassungsgabe haben. Technologie entwickelt sich ständig weiter, weshalb es wichtig ist, immer am Ball zu bleiben. Ferner ist die Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Kollegen ein besonders wichtiger Faktor, da Projekte stets in Teamarbeit umgesetzt werden.


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