Die IT-Welt neu entdecken

In verteilten, stark virtualisierten und software-definierten Infrastrukturen ist ein umfassendes Configuration Management besonders wichtig. So lassen sich Ausfallzeiten durch mehr Transparenz minimieren und die strategische IT-Planung erfolgt auf Basis konkreter Fakten.

In der modernen IT-Welt mit virtualisierten Systemen, hybriden Cloud-Modellen, verteilten Standorten sowie komplexen Netzwerkstrukturen sind manuelle Auswertungen über die IT-Infrastruktur nicht mehr effizient realisierbar. Moderne Discovery-Werkzeuge gehen daher sehr dynamisch auf die jeweilige IT-Landschaft ein, erfassen sämtliche Komponenten und bilden auch die unterschiedlichen IT-Service-Modelle ab.

Die vollständig automatisierte Inventarisierung der IT-Landschaft ist mit den heutigen Discovery-Tools sehr einfach realisierbar. Sie haben die Wahl: Entscheiden Sie sich für einen Bottom-up-Ansatz, analysiert die Lösung zunächst die zugrundeliegende IT-Infrastruktur mit all ihren Komponenten und erstellt die zugehörigen IT-Servicemodelle. Oder Sie setzen auf den Top-down-Ansatz, der zunächst auf die Servicemodellierung fokussiert und anschließend tiefergehend die darunterliegende IT-Infrastruktur erfasst. Beide Ansätze bieten Ihnen eine vollständig automatisierte Analyse der Systemlandschaft und der Service-Modelle. Konzeptionelle Unterschiede finden sich beispielsweise in der Tiefe der technischen Analyse, in der Ausgestaltung der Service-Modelle oder in der Zusammenarbeit mit einer Configuration Management Database (CMDB).

Grüne Welle für Discovery-Tools schaffen

Eine Reihe von technischen Aspekten erschwert die automatisierte Analyse der IT-Landschaft. So sorgen segmentierte und komplexe Netzwerkinfrastrukturen dafür, dass einzelne IT-Komponenten nicht direkt erreichbar sind. Darüber hinaus benötigen die Analysewerkzeuge Zugriffsrechte auf die Zielsysteme sowie Freischaltungen von Ports in Firewalls. Unsere Experten unterstützen Sie bei der notwendigen Abstimmung zwischen Security- und Netzwerk-Administration, um so die optimale und gesicherte Discovery-Infrastruktur zu definieren.

Configuration Management ausbauen

Mit Discovery-Werkzeugen ist das Configuration Management stets in der Lage, den Ist-Stand mit dem Soll-Stand zu vergleichen und zu analysieren, wo es zu Abweichungen gekommen ist. Durch die automatische Synchronisierung mit einer zentralen CMDB steigert Ihre IT-Organisation den Mehrwert einer zentralen CMDB. So wird Ihre CMDB zu einer zentralen Stelle rund um den Aufbau der eigenen IT-Landschaft – also eine Trusted Data Source für die gesamte Organisation.

Sprechen Sie mit unseren Experten und erarbeiten Sie mit uns ein individuelles Konzept. Wir entwickeln mit Ihnen eine organisationsweite Lösung für das IT-Service-Management, identifizieren das benötigte Discovery-Tool und übernehmen optional auch den Betrieb der gesamten Lösung.

Fünf Gründe, warum Sie Discovery-Tools nutzen sollten

  • Aktuelle Konfigurations- und Beziehungsdaten kontrolliert in die CMDB überführen
  • Wiederherstellung und Änderungen von IT-Systemen beschleunigen
  • Dynamische Service-Modelle erstellen und damit Impact-Analysen ermöglichen
  • Compliance-Abweichungen im Rechenzentrum identifizieren
  • IT-Infrastruktur technologieübergreifend erfassen und Datengrundlage für ein Lizenzmanagement schaffen