Quarantäne-App GESA für Gesundheitsämter

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Quarantäne-App GESA für Gesundheitsämter

Quarantäne-Patienten während der Corona-Krise zu betreuen, belastet die Gesundheitsämter sehr stark. Bei steigenden Fallzahlen ist dies mit dem vorhandenen Personal kaum mehr möglich. Gesundheitsämter benötigen eine digitale Lösung, die sie bei dieser wichtigen Aufgabe entlastet: Materna bietet eine Kombi-Lösung, die aus der Quarantäne-App GESA - GEsundheitsStatus App - und einer Web-Applikation für die Verwaltung der Quarantäne-Fälle besteht.

In der Regel werden betroffene Personen vom zuständigen Gesundheitsamt regelmäßig angerufen, um ihren Gesundheitszustand zu erfragen. Das ist eine personelle Herausforderung für die Gesundheitsämter. Bislang werden zumeist nur die Daten der an meldepflichtigen Infektionen erkrankten Patienten zur Meldung an das Robert-Koch-Institut erfasst.

Materna bietet Gesundheitsämtern eine Lösung an, die aus zwei Komponenten besteht:

  • der eigentlichen Quarantäne-App namens GESA, die die betroffenen Patienten auf ihrem Smartphone installieren. Mit GESA erfassen und melden Patienten täglich ihren aktuellen Status selbstständig an das zuständige Gesundheitsamt.
  • einer Web-Applikation, mit der die Mitarbeiter im Gesundheitsamt sämtliche Quarantäne-Fälle verwalten. Dies entlastet ganz massiv die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern und schafft Transparenz mithilfe von Auswertungen über die Quarantänefälle.

Materna bietet ein Komplettpaket aus Konzeption, Design, technische Umsetzung und Hosting der Lösung für Gesundheitsämter.

Die Vorteile für das Gesundheitsamt

  • Die Mitarbeiter im Gesundheitsamt arbeiten mit der Web-Applikation (Q-Web), in der sämtliche Quarantänefälle erfasst sind.
  • Die Datenübertragung vom Smartphone der Patienten erfolgt anonymisiert und verschlüsselt über eine ID in die IT-Systeme des Gesundheitsamts. Auf diese Weise erhalten Sie täglich die Daten zum Gesundheitsstatus der jeweiligen Quarantänefälle.

    Über entsprechende Darstellungen können Sie sich auf die „kritischen“ Fälle fokussieren und diese einfacher nachverfolgen.

  • Die Reporting-Funktion liefert Darstellungen, Auswertungen und Filter, um den aktuellen Gesundheitsstatus aufzuzeigen.
  • Die zuvor papierbasierten Fragebögen wurden digitalisiert und stehen elektronisch zur Verfügung.
  • Die technische Umsetzung der Quarantäne-Verwaltung orientiert sich strikt an den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Datenhoheit liegt ausschließlich bei den Gesundheitsämtern.
  • Sämtlich Daten liegen ausschließlich bei den Gesundheittsämtern.
  • Die Daten werden drei Monate nach Ende der Quarantäne anonymisiert.
  • Die App wird nach Ende der Quarantäne für Dateneingaben gesperrt.
  • Materna passt die Web-Applikation auf Wunsch individuell an.
  • Schnittstellen zu SurvNet bzw. Octoware sind bereits in Planung.

Die Vorteile für Patienten

  • Das Gesundheitsamt schaltet betroffene Patienten für die Nutzung der App frei.
  • GESA ist für die Smartphone-Betriebssysteme Android und kurzfristig für iOS (Apple) verfügbar.
  • Patienten identifizieren sich über eine eindeutige ID und eine PIN.
  • Ein intuitiver Fragebogen erfasst strukturiert und automatisiert den aktuellen Gesundheitsstatus der Patienten wie z. B. die Körpertemperatur, eventuelle Atemprobleme oder Geschmacksverlust als Leitsymptome.
  • GESA ist mehrsprachig angelegt und auch die Nutzung von leichter Sprache ist möglich.

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