Mitarbeiter-Interview mit Sascha Bremshey

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Mitarbeiter-Interview mit Sascha Bremshey

Sascha Bremshey (SB) aus dem IT-Backoffice-Team erläutert im Interview mit unserer Online-Redaktion sein Faible für die IT.

Was ist deine Aufgabe und wie lange bist du bereits mit an Bord?

Ich arbeite jetzt seit über zehn Jahren bei Materna und bin mittlerweile im Backoffice-Team des Bereichs Managed Services & Operations tätig. Zu meinen Aufgaben gehört dabei insbesondere die Einrichtung und das Management von Firewalls, Internet- und VPN-Zugängen sowie weiterer Zugriffspunkte für interne und externe Gruppen. Die individuellen Aufgaben variieren sehr stark, sodass wirklich jeder Tag Abwechslung für unser Team bereithält.

Welche Stationen hast du auf dem Weg zu deiner jetzigen Position durchlaufen?

Nach meinem Abitur war der erste Gedanke für meine Berufswahl: auf keinen Fall in die IT, da mein Hobby ein Hobby bleiben sollte. Der Zivildienst in der technischen Abteilung eines Krankenhauses hat mir aber schnell gezeigt, dass ich dieses Hobby doch gerne professionell vertiefen würde. Die Ausbildung bei einem Tochterunternehmen der Materna sowie bei Materna selbst haben mir dann genau diese Möglichkeit geboten. Die verschiedenen Stationen in der IT wie Windows, Hotline-Vertretung und Co. waren nicht nur eine tolle Erfahrung, sondern gleichzeitig die Grundlage für meinen schönsten Materna-Moment.

Wie genau sah der aus?

Das war der 10.09.2008, der Tag an dem mich meine Teamleitung ins Büro gerufen hat. Da eine Kollegin in den Mutterschutzurlaub gehen wollte, wurde ich unerwartet für meine Arbeit im Firewall-Bereich eingearbeitet. Ich habe tiefe Einblicke in Gebiete bekommen, von denen ich zu dieser Zeit nur träumen konnte. Ich konnte durch diese Chance wirklich sehr viel lernen und mitnehmen – die nachfolgende, unbefristete Anstellung war dann das I-Tüpfelchen auf dieser Erfahrung, an die ich mich gerne zurückerinnere. In der Zwischenzeit habe ich selbst schon eine Auszubildende betreut, mit der ich den Bereich mittlerweile zusammen bearbeite.

Was ist dein persönliches Markenzeichen bei Materna?

Neben meinen teils auffälligen Frisuren, betrifft das wohl definitiv meine Shirts. Ich war bei jeder B2RUN-Aktion dabei und kann entsprechend viele Materna-Laufshirts mein Eigen nennen. Da ich keinen direkten Kundenkontakt habe, ziehe ich sie auch gerne während der Arbeitszeit an. Einerseits weil ich mich darin sehr wohl fühle, anderseits aber auch einfach, weil ich stolz darauf bin, hier zu arbeiten. Ein humorvolles Geschenk meines Teams in Form eines eigenen Laufshirts mit der Aufschrift „Mr. Materna“ war wohl die logische Konsequenz daraus (lacht).

Wie würdest du Materna einem guten Freund beschreiben?

Ich beschreibe Materna gern als einen wichtigen Faktor unseres Alltags, der sich selbst nicht zu sehr in den Vordergrund drängt. Ob bei der Zollkontrolle, dem Check-in am Flughafen oder dem DHL-Päckchen, auf das man sich freut - Materna spielt für eine technisch saubere Abwicklung oft die tragende, unsichtbare Rolle im Hintergrund. Die Arbeit bei Materna selbst ist dabei das genaue Gegenteil – eine offene und familiäre Atmosphäre, bei der die Mitarbeiter weit im Vordergrund stehen. Deshalb komme ich jeden Morgen so gerne hier hin.

Westfalenpark, BVB und Currywurst – was hat Dortmund als Standort sonst noch zu bieten?

Die Nähe zu Gelsenkirchen (lacht)! Nein, auch als Schalke-Fan komme ich hier gut klar – die witzigen Diskussionen mit anderen Kollegen möchte ich wirklich nicht missen. Ich bin aber tatsächlich hier aufgewachsen und liebe diese Stadt für viele verschiedene Dinge. Es gibt zahlreiche schöne Grünflächen und einen sehr guten öffentlichen Nahverkehr. Man kommt praktisch zu jederzeit überall hin, weshalb man das große Kultur- und Freizeitangebot auch optimal nutzen kann. Es ist einfach eine tolle Stadt zum arbeiten, leben und noch viel wichtiger: wohlfühlen.

Warum sollten junge Menschen eine Karriere in der IT-Branche anstreben?

Ich denke, das wohl wichtigste Argument ist die unglaubliche Vielfalt, die der Begriff IT beherbergt. Fernab von jeglichen Klischees bietet die IT wirklich jedem Charaktertyp etwas. Egal ob intro- oder extrovertiert, Herdentier oder Selbstverwirklicher. Gerade der Punkt der Selbstverwirklichung gewinnt für junge Leute ja zunehmend an Bedeutung - die breit aufgestellte Technologiebranche hält hier tolle Möglichkeiten bereit, eigene Ideen aktiv umzusetzen. Darüber hinaus steht die IT auch für Zukunft, nicht zuletzt, weil die Technik in immer mehr Bereichen unseres Alltags Einzug hält. Für diesen Fortschritt werden junge, talentierte Köpfe gebraucht.

Welchen Leitspruch gibst du anderen für eine erfolgreiche Karriere mit auf den Weg?

Ich habe nicht „den einen“ Leitspruch für's Leben, aber mehrere Punkte, die ich gerne beherzige:
1. Wenn du etwas nicht weißt, frag nach! Aber google vorher.
2. Du solltest immer offen für Neues sein, auch wenn es Überwindung kostet.
3. Tradition bedeutet, das Feuer weiter zu tragen und nicht die Asche.
4. Hab Spaß!