Mitarbeiter-Interview mit Nadine Becker

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Mitarbeiter-Interview mit Nadine Becker

Wer neu bei Materna anfängt, wird zu Nadine Becker geschickt. Sie kümmert sich um die Zutrittsverwaltung. Doch das ist längst nicht alles. Im Gespräch mit unserer Online-Redaktion erklärt die Office Managerin, was sie an Materna schätzt.

Nadine, was sind deine Aufgaben bei Materna und wie lange bist du schon im Unternehmen?

Ich habe vor zehn Jahren meine Ausbildung als Bürokauffrau hier begonnen und wurde dann übernommen. Aktuell arbeite ich als Abteilungsassistenz in der IT-Abteilung. Meine Aufgaben bestehen also zum einen aus typischen Sekretariatsaufgaben, zum anderen fallen in meinen Aufgabenbereich auch das Lizenzmanagement, die Handy-Verwaltung und die Mitarbeiterverwaltung. So weiß ich immer mit als erstes, wer gerade neu dabei ist. In allen Bereichen bin ich dann auch Ansprechpartnerin für Probleme, wenn irgendwas nicht funktioniert.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht es mir, dass ich sehr viel mit den unterschiedlichsten Mitarbeitern zu tun habe. Ich kann wirklich sagen: Vom Gesicht her kenne ich alle. Mir gefällt außerdem, dass ich helfen kann, dass Mitarbeiter manchmal gezielt zu mir kommen, wenn sie ein Problem haben, obwohl ich oft gar nicht die richtige Ansprechpartnerin bin. Ich mag das Umfeld und die Kollegialität, die wir haben. Die lockeren Umgangsformen finde ich super. Das macht direkt ein vertrautes Gefühl, wenn man zur Arbeit kommt.

Ist das etwas, was Materna auch auszeichnet?

Ja, auf jeden Fall. Das hört man auch von vielen anderen Kollegen. Das Stichwort Kollegialität wird sehr oft genannt. Auch das Duzen sorgt dafür, viel schneller ins Gespräch zu kommen und dass es keine steifen Umgangsformen gibt. Auch die gute Beziehung zu Vorgesetzten macht Spaß.

Du hast Familie und bist somit auch neben dem Beruf gefordert – wie gut lässt sich da die richtige Balance finden?

Bei mir sind Job und Familie sehr gut vereinbar. Ich kann zwar leider kein Homeoffice machen, das geht im Sekretariat einfach nicht, aber trotzdem habe ich mit meinem Vorgesetzten eine gute Lösung gefunden. Ich arbeite jetzt 34 Stunden pro Woche, und was das wichtige ist: Ich habe Gleitzeit. Wenn die A40 voll ist, brauche ich ein wenig länger für den Anfahrtsweg und komme dann vielleicht 20 Minuten später. Dann bleibe ich einfach 20 Minuten länger im Büro.