Mitarbeiter-Interview mit Britta Richter

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Mitarbeiter-Interview mit Britta Richter

Britta Richter, Manager Digital Strategy & Experience, erläutert im Interview mit unserer Online-Redaktion, was ihrer Meinung nach das Besondere an Materna ist.

In welcher Abteilung arbeitest du und wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Ich bin Manager Digital Strategy & Experience in der Business Line Digital Enterprise in der Abteilung Content Management & Collaboration. Meine Kollegen und ich gestalten und realisieren große Internet-Auftritte für Unternehmen, Verbände und NGOs. Das geht von der reinen Idee über die Gestaltung bis hin zur technischen Umsetzung, Schulung und Support.

Was machst du genau bei Materna?

Das kann ich gar nicht in zwei Sätzen zusammenfassen. Zum einen geht es darum, unsere Agenturleistungen marktgerecht anzubieten. Also neben den technischen Dienstleistungen auch die vorgelagerten Prozesse, etwa die Kreativ-Konzeption, das Design und die Frontend-Entwicklung zu betreuen und Content-Leistungen zu erbringen. Zum anderen geht es darum, die Kunden bei digitalen Fragen, Vorgehensweisen und Prozessen zu beraten und bestmögliche digitale Ergebnisse und Erlebnisse zu schaffen, sowohl für ihre Kunden als auch nach innen, in die eigene Organisation hinein.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

In der Regel mache ich einen Schreibtischjob, der ist aber dennoch immer unterschiedlich. Für gewöhnlich starte ich den Tag damit, E-Mails und Termine zu checken. Danach folgen häufig Meetings oder Telefonkonferenzen. Außerdem informiere ich mich im Netz, um auf dem Laufenden zu bleiben, Trends wahrzunehmen und Impulse zu bekommen. Das hilft dabei, neue Konzepte und Ideen zu entwickeln. Ein wichtiger Punkt in meiner Arbeit sind auch die Workshops, die ich gebe. Zum einen intern, um meine Kollegen und Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Zum anderen natürlich auch mit Kunden, um ihre Herausforderungen bei der digitalen Transformation zu verstehen und kreative Lösungen zu entwickeln. Diese Termine sind extrem wichtig. Denn meine Arbeit wird umso besser, je dichter ich am Kunden bin. Nur so kann ich ihn verstehen.

Wie bist du zur IT gekommen?

Das war purer Zufall. Ich habe Politikwissenschaften studiert und habe parallel zum Studium in einer Agentur gearbeitet. Dort habe ich Texte geschrieben und Webseiten gepflegt. Durch das Politikstudium hatte ich schon immer ein großes Interesse am Thema E-Government und so bin ich in den IT-Bereich hineingerutscht.

Was waren deine bisherigen Karriereschritte?

Nach Beendigung des Studiums war ich zunächst als Junior-Projektleiterin und Beraterin tätig. Nach dem Wechsel in eine andere Agentur habe ich dort die Leitung großer Projekte und die Führung von Junior-Projektmanagern übernommen. Meine Aufgaben haben sich mehr und mehr in die Beratung verschoben und ich habe festgestellt, dass ich Lust habe, vermehrt auch inhaltlich zu arbeiten. So bin ich dann im September 2016 zu Materna gekommen.

Was gefällt dir bei Materna?

Ich mag die Offenheit und das große Vertrauen, das einem hier entgegengebracht wird. Ich fühle mich sehr frei, in dem was ich tue. Ich kann all das einbringen, was ich weiß und erfahre dafür eine große Wertschätzung. Das gefällt mir.

Was müssen Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Wer in diesem Bereich arbeiten möchte, muss natürlich engagiert sein und Begeisterung mitbringen, selbstständig und offen nach Ideen und Lösungen zu suchen. Zudem bringt es der Job mit sich, sich ständig auf neue Themen und Anforderungen einzulassen. Darauf muss man Lust haben. Außerdem braucht es ein Gespür für Menschen. Ich muss mich in die Rollen und Situationen, in denen sich unsere Kunden befinden, hineinversetzen können, um ihnen die besten Lösungen präsentieren zu können.

Was würdest du potenziellen Bewerbern raten?

Ich würde ihnen zu ganz viel Mut raten. In Stellenanzeigen wird immer so viel eingefordert – viele lassen sich davon einschüchtern, obwohl sie Potenzial für den Job haben. Es braucht nicht immer einen geraden Lebenslauf. Oft haben Quereinsteiger die besseren Ideen und Vorschläge. Deshalb: Wenn man das Gefühl hat, auf die Stelle zu passen, bewerben und sich im Gespräch gut verkaufen.