Geschäftsführer: Helmut an de Meulen
| geboren | 17. Januar 1953 in Kerken (Niederrhein) |
| 1971 - 1978 | Studium der Mathematik und Informatik an der Universität Bonn, Abschluss als Diplom-Informatiker (Förderung durch die „Stiftung des Deutschen Volkes“). |
| 1978 - 1981 | Assistenztätigkeit an der Universität Dortmund |
| 1980 | Gründung der MATERNA GmbH, Dortmund, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Dr. Winfried Materna, den er im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Dortmund kennen lernte. Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter. |
Helmut an de Meulen zeichnet bei MATERNA insbesondere für den Geschäftsbereich Communications verantwortlich. Diese Business Unit ist heute international ein gefragter Partner für Mobilfunkanbieter, Service Provider, Medien und Unternehmen. Projekte im
Mobilfunk- und Festnetzumfeld sowie im Internetund Telekommunikationsbereich stehen im Vordergrund der Geschäftstätigkeit. Der Bereich Communications bietet vor allem Service Plattformen, Netzwerkelemente,Content- und Premiumdienste, Agentur-, Mobile Marketing - und Advertising-Angebote sowie Voice- und Videoapplikationen. Außerdem ist er als ein führender Anbieter von Check-In-Lösungen für Fluglinien- und Flughäfen weltweit bekannt. Die Gründung der vistream (seit 01.02.2012 Telogic Germany GmbH) - des ersten Mobile Virtual Network Enablers (MVNE) in Deutschland - spiegelte die Mobilfunkkompetenz des Unternehmens wider.
Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer ist Helmut an de Meulen in verschiedenen Organisationen zur Förderung jungen Unternehmertums, aber auch für viele kulturelle Anliegen ehrenamtlich aktiv. Besonders liegt ihm dabei die Stärkung der Region Ruhrgebiet am Herzen. Im Januar 2007 wurde er zum Vorsitzenden des Vereins pro Ruhrgebiet e.V. gewählt. In dieser Funktion ist er auch als Aufsichtsrat der Kultur Ruhr GmbH tätig, die unter anderem seit vielen Jahren die RuhrTriennale erfolgreich veranstaltet. Ebenfalls mit dem Engagement für pro Ruhrgebiet verbunden, ist seine Mitgliedschaft im Kuratorium der Stiftung Industriedenkmalpflege, die sich um die Nutzung und das Fortbestehen stillgelegter Zechen- und Kokereianlagen kümmert.Seit vielen Jahren engagiert er sich außerdem speziell für die Förderung junger Unternehmen. So bewertet und prämiert er beispielsweise bei den Businessplanwettbewerben der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH die Ideen von Entrepreneuren der Medizinwirtschaft. Des Weiteren ist er Vorstandsmitglied der Fördergesellschaft der Fachhochschule Dortmund.
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